Schuldenprävention für die Abschlussklassen
Am 19. März 2026 haben die Abschlussklassen unserer Schule an einer spannenden und lehrreichen Veranstaltung zur Schuldenprävention teilgenommen. Organisiert und durchgeführt wurde diese zweistündige Einheit vom Diakonischen Werk, mit dem die Lise schon seit vielen Jahren zusammenarbeitet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der bewusste Umgang mit Geld im Alltag – ein Thema, das gerade für junge Menschen beim Übergang ins eigenständige Leben von großer Bedeutung ist. Ziel war es, die Schüler*innen frühzeitig für finanzielle Risiken zu sensibilisieren und ihnen praktische Werkzeuge an die Hand zu geben, um Schulden vorzubeugen.
Haushaltsplanung als zentrale Aufgabe
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der eigenständigen Erstellung eines Haushaltsplans. Die Schüler*innen arbeiteten in Gruppen an unterschiedlichen realitätsnahen Szenarien: vom ersten Ausbildungsgehalt über eine eigene Wohnung bis hin zu unerwarteten Ausgaben. Dabei mussten sie Einnahmen und Ausgaben sorgfältig kalkulieren und Prioritäten setzen.
Diese praxisorientierte Herangehensweise ermöglichte es den Teilnehmenden, ein besseres Verständnis für finanzielle Zusammenhänge zu entwickeln. Gleichzeitig wurde deutlich, wie schnell man ohne Planung den Überblick über die eigenen Finanzen verlieren kann.
Wichtige Kompetenzen für die Zukunft
Die Veranstaltung zur Schuldenprävention vermittelte nicht nur theoretisches Wissen, sondern stärkte auch wichtige Alltagskompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfähigkeit und vorausschauendes Denken. Viele Schüler*innen zeigten sich überrascht, wie herausfordernd es sein kann, mit einem begrenzten Budget auszukommen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Referentinnen für die informative und praxisnahe Gestaltung der Veranstaltung!
Hier geht es zum Bericht der Kreiszeitung.

