Jugend forscht: Erster und zweiter Platz auf Landesebene und Sonderpreis des niedersächsischen Kultusministeriums
So gut hat die Lise bei Jugend forscht noch nie abgeschnitten! Tamina Otto und Jannes Stier (beide G9b) schafften es beim Landesentscheid Jugend forscht junior in Einbeck ganz nach oben aufs Treppchen. Tamina und Jannes beiden waren für „Geographie- und Raumwissenschaften“ angetreten. Über Monate hatten die beiden zum Thema „Hochwasserschutz“ experimentiert, modelliert und digital präsentiert. Die kreativen Lösungsideen überzeugten die Jury voll und ganz und sollen nun auch in der Gemeinde Stuhr Verwendung finden. Das war aber noch nicht alles: Tamina und Jannes erhielten obendrein noch den Sonderpreis des niedersächsischen Kultusministeriums, überreicht von unserer Kultusministerin Julia Willie-Hamburg. Herzlichen Glückwunsch!
Zuvor hatten bereits Marie Manduca, Anna Drüen (beide G10a) und Carlo Behle (G10b) in Clausthal-Zellerfeld für Furore gesorgt, ebenfalls in der Kategorie „Geographie- und Raumwissenschaften“. Ab 15 Jahren zählt man bereits zu Jugend forscht. Daher waren die drei im Landesfinale das jüngste Team neben Abiturienten und sogar Studenten. Umso beachtlicher ist der zweite Platz auf Landesebene einzustufen. Marie, Anna und Carlo hatten in Clausthal mit voller Begeisterung ihr „Klimahaus der Zukunft“ präsentiert. Vorangegangen waren unzählige Messreihen und Experimente. Die Jury hob in ihrer Laudatio den immensen Forschergeist und die Kreativität unserer drei Jungforscher*innen hervor. Spätestens jetzt ist „Moordeich“ auch in Göttingen, Hannover und Co. ein Begriff.
Weiter so, Ihr drei!

